21.11.19 - DCVDNS & TAMAS + LGOONY - MODUS MRD TOUR 2019
 DCVDNS & TAMAS + LGOONY
 neu
Location: Garage Saarbrücken
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Vorverkauf: 27,50 €  Online bestellen
Abendkasse: nach Aushang
Präsentatoren: Kartenvorverkauf Trier
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    Mit rotem Pullunder und schwarzem Kassengestell schlich sich DCVDNS 2012 in die deutsche Rapszene und stieß Kollegen, Fans und Journalisten gleichermaßen mit seinem vermeintlich humoristischen Hip-Hop-Ansatz vor den Kopf. Ein Jahr später belegte er bei Stefan Raabs BundesVisionSongContest mit seinem Song „Eigentlich wollte Nate Dogg die Hook singen“ aus seinem im selben Jahr erschienenen Album „D.W.I.S“ (Der Wolf im Schafspelz) den fünften Platz und ging mit dem King of Rap (Kool Savas) sowie dem King of Raop (Cro) auf Tour.

Sein erstes richtige Album „Der erste tighte Wei$$e“ erschien 2017. Schon der Titel ist eine Verbeugung vor Taktlo$$, dem einzig wahren Enfant Terrible der deutschen Rap-Szene, der sich vor gut 20 Jahren als Teil seiner „BRP“-Tapereihe selbst als „Der letzte tighte Nigga“ bezeichnete und zu dessen erblasster Entsprechung sich DCVDNS nun aufschwingt. „Wer denkt, die Erde sei eine Scheibe und macht bergeweise Scheine? / Es ist I-C-H – der erste tighte Wei$$e!“.

Als LGoonys Anfang 2015 mit dem „Spacetape Vol1″ auf der Rap-Landkarte auftauchte, war das für die Szene gleichsam irritierend wie erfrischend. Sein unverkrampfter innovativer Autotune-808 Sound, die Angeber-Texte und seine Anti-Haltung verschafften ihm schnell Anerkennung und Aufmerksamkeit weit über die Rap-Szene hinweg. Mittlerweile hat LGoony unzählige Festivals gespielt, tourte drei Mal durch ausverkaufte Hallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und veröffentlichte Mixtapes und EPs. Bei Kennern steht sein Name seit Tag 1 für Abriss.

Gesellschaftskritisch und laut: Tamas versteht sich, ähnlich wie Mustaine in der Metal-Szene als Quertreiber und kontroverser Texter. Er selbst bezeichnet seine Musik mit den dominierenden Metal-Gitarren gerne als Hardcore Punk, in dem auch Elemente aus dem Thrash Metal zu finden sind. Sein Sound lehnt sich an den Crossover der 1990er Jahre an, ohne jedoch eine Fortsetzung von Blackeyed Blonde oder Guano Apes zu sein.
 
 
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